Battist All rights reserved by Maybe A Wretch. Als Anfang 2005 die Spatzen anfingen rum zu zwitschern gings für die beiden Seiten-Zupfer auf in einen Proberaum. Bassistin und Schlagzeuger waren nicht motiviert…beides wurde ausgewechselt. Im Herbst 2005 gings dann mit einem jungen Bonham-Aspiranten los, Bass und Gesang waren egal (weil nich vorhanden!), die Lieder durchnummeriert und immer schön proben…einen Namen hatte das Kind jedoch immer noch nich. Als der Name erst gefunden war gings erst richtig los...da fing dann einer an zum Krach was zu erzählen (Gesang) und eine Gitarre wurde in nen schicken „Ricki“ umgetauscht…der Zug war in voller Fahrt. "Maybe A Wretch"! Hier präsentieren euch drei Schurken ihre Version von experimenteller Rockmusik. Schlagzeug, Bass, Gitarre und ein wenig Gesang sind die Hauptzutaten, die mit vielen Gewürzen der 60er&70er abgeschmeckt werden! Wenn die Gitarre vom Feedback begleitet wird und der Bass mit dem Schlagzeug um die Ecke brummt sind Maybe A Wretch nicht weit...und spielen mit schierer Lautstärke bestimmt wieder einen kleinen Club in Berlins Umgebung in Schutt und Asche.   Also wenns was auf die Ohren geben soll...einfach Maybe A Wretch anrufen...oder eMail an: maybeawretch@gmx.net da wird ihnen geholfen Impressum Das Stimmchen der Band spielt die Wunderwaffe des Rock. Die „Ricki+Kühlschrank“-Kombi. Was früher angeblich an Fundament fehlte wird nun sechsmal wieder „Phatt“ gemacht. Da würde selbst Chuck Norris die Segel streichen. Er kann mittlerweile alle Lieder beim Namen nennen, macht sich jedoch immer einen Spaß daraus die Kollegen mit einem anderen Lied zu überraschen. Doch bei den komplexen spinnenartigen Grooves kann man schon mal durcheinander kommen. Sein Motto: „Wenn dann mal das Schlagzeug steht, steht bald nichts mehr.“
Maybe A Wretch